Kirche Ennetmoos

Katholische Kirchgemeinde St. Jakob Ennetmoos

Archiv für die 'Katechese' Kategorie

Versöhnungsweg 2013

Donnerstag 2. Mai 2013 von Pfarramt

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Am Freitag, 19. April und am Samstag, 20. April machten sich Schülerinnen und Schüler der 3./4. Klassen mit ihren Begleitpersonen auf den ökumenischen Versöhnungsweg, welcher unter dem Motto „S‘ Läbe spiegle“ gestaltet war. Alle 15 Minuten startete jeweils ein Kind mit seiner Begleitperson. Der Weg führte sie in verschiedene Räume. In jedem Raum bot sich die Möglichkeit, mit Hilfe verschiedener Impulse zu den einzelnen Lebensbereichen eine Standortbestimmung zu machen. Im gemeinsamen Austausch konnten Sonnen- und Schattenseiten reflektiert werden. Die Sorgen durften vor Gott hingelegt werden. Aus Dankbarkeit für alles gelungene im Leben zündeten die Teilnehmenden eine Kerze an.

Am Schluss des Versöhnungsweges führte Pater Adolf mit jedem Kind ein Gespräch.  Eine geschlossene Blume mit dem aufgedruckten Spruch: Diesen Menschen liebt Gott ganz besonders, erhielt jedes Kind zum Abschluss des Versöhnungsweges. Wird die Blume geöffnet, ist das eigene Spiegelbild zu sehen.

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Anschliessend an den Versöhnungsweg wurde bei Sirup, Kaffee, Äpfel, Schoggistängeli und Brot noch angeregt geplaudert.

War vor dem Versöhnungsweg das eine oder andere Kind etwas aufgeregt, so fühlte es sich jetzt wohl, glücklich und frei. Ein Blick in die strahlenden Augen bestätigte das.

Martina  Ammann

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Brot- und Weinfeier

Freitag 8. März 2013 von Pfarramt

Brot- und Weinfeier der Erstkommunikanten

Als Vorbereitung auf die Erstkommunionfeier am Palmsonntag hielten die Sunntigsfiirfrauen und Pater Adolf mit den Kindern eine Brot-und Weinfeier. Die Kinder lernten, dass aus Getreide Mehl wird, das zu Brot verarbeitet wird und aus Trauben Wein entsteht. Sie wurden mit diesen Opfergaben vetraut gemacht und durften anschliessend den Tisch (Altar) decken und gemeinsam Mal halten.

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Heilungsgeschichten

Samstag 5. Mai 2012 von Pfarramt

Wenn wir uns mit dem Wirken  von Jesus und den Kernaussagen seiner Botschaft auseinandersetzen, stossen wir automatisch auf verschiedene Heilungsgeschichten. Einige dieser Geschichten wurden bei den 3./4. Klassen im Religionsunterricht thematisiert. Wie z.B. Heilung des Gelähmten, der blinde Bartimäus oder die Heilung der gekrümmten Frau. Als Teil der Verarbeitung wählte ich die Form des Rollenspiels. An Ideen und Freude bei der Umsetzung mangelte es nicht.
Brigitte Scheuber

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Karfreitag 2012

Montag 30. April 2012 von Pfarramt

Die Kreuzwegandacht wurde in den 3./4. Klassen im Religionsunterricht vorbereitet und mit ein paar freiwilligen Schülerinnen und Schüler um 10.30 Uhr im Singsaal Morgenstern, im Gedenken an das Leiden Jesu, gefeiert.
Jesus erfährt Leid auf seinem schweren Weg. Zu diesem Thema setzten sich die Schüler mit Texten aus dem Markusevangelium auseinander.
Mit Farben und Bildern sprechen war ein weiteres Thema. Mit welchen Farben und Formen drücken wir z.B. Wut, Trauer und Verzweiflung aus? In zweier Gruppen wagten sich ein paar Kinder an die Aufgabe, eine Bibelszene bildnerisch darzustellen.
Auch in unserem Alltag werden wir mit Leid, Unglück und Trauer konfrontiert. Aus gesammelten, aktuellen Zeitungsartikeln entstand ein Plakat.
Als nächsten Schritt erarbeitete einen Teil der Schüler, mit Hilfe von Denise Kohler, ein passendes Klangbild mit Orff-Instrumenten zu den Bibelexten.
Die Kombination von Bilder, Texten und Musik ergab eine sinnliche Karfreitagsandacht.

Herzlichen Dank an alle Kinder, welche engagiert mitgewirkt haben.
B.Scheuber

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Kirche – eine Gemeinschaft der Glaubenden

Donnerstag 13. Oktober 2011 von Pfarramt

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen hatten im Religionsunterricht das Thema:

 

Die Kirche – eine Gemeinschaft der Glaubenden.

 

Grobziel der Lektionen:

Die Kinder kennen die Kirche als Haus Gottes und als Gemeinschaft von Menschen, die sich an der Botschaft von Jesus orientieren.

 

Zum Einstieg ins Thema baute jede Klasse eine Kirche aus Legosteinen. (Siehe Fotos)

Die Schüler lernten Unterschiede der reformierten und katholischen Kirchen kennen und erlebten eine Unterrichtslektion in unserer Allwegkapelle, welche dem Hl. Magnus geweiht ist.

Mit der Frage, „Wie müsste meine Kirche (Gebäude) sein, damit ich mich wohl fühle“?  machten sich die Schüler anschliessend im Klassenzimmer an die Arbeit. Dabei durfte die Phantasie mitspielen!

 

Ein paar Beispiele vom Ergebnis können Sie hier lesen:

 

v  In meiner Kirche gäbe es gemütlichere Bänke.

v  Wir möchten in der Mitte der Kirche einen kleinen See mit Fischen drin.

v  In meiner Kirche kann man Fussball spielen.

v  Wenn man zur Türe herein kommt, bringt uns ein Laufband an den Platz.

v  Wir wollen Kissen mit Bezügen auf den Bänken. Weil die Bänke zu hart sind.

v  Ich wünsche mir Ländler Musik, ein Kuckuck der die Zeit sagt, lustige Pfarrer.

v  Meine Kirche müsste aus Silber sein, wenn sie aus Gold wäre, dann hätten es alle Räuber auf sie abgesehen.

v  Meine Kirche ist bunt weil ich es gerne bunt habe, sie hat Bäume vor dem Eingang und eine Pflanze, welche die Wand hoch wächst. Sie hat ein Kreuz, weil es an Jesus erinnert. Nette Leute, weil es schön ist nette Leute um sich zu haben.

v  Wenn Kühe, Katzen und Hunde in die Kirche könnten, dann wäre das toll.

v  Ich wünsche mir mehr Hostie.  Warum? Dass man nicht Hunger haben muss.

v  Bei mir hat es eine Relax Zone.

v  Sie müsste die grösste Glocke der Welt haben.

v  Es muss in meiner Kirche ein Taufbecken haben, weil ich die Kinder taufen will.

v  Ich finde die Kerzen gut, dann kann man gut beten.

v  Meine Kirche hat eine Spielecke. Müsste Klapptische haben.

v  Meine Kirche müsste auf Räder fahren können. Müsste ein Dachfenster haben, damit man den Himmel sehen kann.

 

Die Originalarbeiten mit Zeichnungen sind in der Kirche ausgestellt.

 

B. Scheuber

 

 

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