Freitag 20. Mai 2011 von Pfarramt

Die Firmung ist das Sakrament des Heiligen Geistes. Im Wort und äusseren Zeichen wird er herabgerufen auf die jungen Menschen.
Die Firmvorbereitungszeit war eine gegenseitige Herausforderung, um über den Glauben nachzudenken und sich mit dem eigenen ICH im Leben auseinanderzusetzen. Gemeinsam hat die Gruppe bunte Stunden erlebt, sich gegenseitig kennen und schätzen gelernt.
Wie ein roter Faden ging das Thema Sonne durch die Vorbereitungszeit. Als krönenden Abschluss fand kürzlich auch die Firmreise statt. Traumhafte Sonnenuntergänge, Segeln hart am Wind und viel Teamgeist prägten diese Zeit. Pünktlich zur Firmung wird als bleibendes Andenken auf dem Platz der Begegnung eine Sonnenuhr von den Jugendlichen erstellt.
Am 2. Juni wird als letzte Vorbereitung vor der Firmung das Pfingstfeuer entzündet.
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Dienstag 12. April 2011 von Pfarramt
Themenabend Kirche
Zu diesem Themenabend trafen wir uns am Dienstag den 5. April um 19.30 Uhr vor der Kirche St. Jakob. Als Einstieg machten wir ein Spiel mit Stühlen. Die Aufgabe bestand darin, dass wir die brennende Osterkerze in die Kirche trugen. Dabei durften wir uns nur auf Stühlen vom Friedhof bis zur Kirche emporarbeiten. Geschicklichkeit und Teamwork waren da gefragt.
In der Kirche hörten wir zur Einstimmung vom Berliner Musikduo Rosenstolz den Song:
„Gib mir Sonne“.
Gib mir Sonne, gib mir Wärme, gib mir Licht,
all die Farben wieder zurück.
Verbrenn den Schnee, das Grau muss weg.
Schenk mir ein bisschen Glück.
Es kann gar nicht hell genug sein.
Alle Lichter dieser Welt
sollen heute für mich leuchten.
Ich werd rausgehen, mich nicht umdrehen.
Ich muss weg.
Mit einem Kerzli und zwei Zetteln bewaffnet, verteilten wir uns in der Kirche. Wir fragten uns, wo wir uns am nächsten bei Gott fühlten. Auf den einen Zettel schrieben wir dann was uns zu Gott fördert, auf den anderen was uns hindert zu Gott!!!
Anschliessend gingen wir in den Chiläträff, wo auch der Generalvikar Dr. Martin Kopp anwesend war. Wir fragten ihn verschiedene Sachen und er gab uns seine Antworten. Er erzählte uns auch noch über sein bisheriges Leben und was er so erlebte. Dann erklärte er uns den Ablauf der Firmung und die Aufgabe unserer Paten. Es war ein abwechslungsreicher, interessanter, lustiger Abend.
Nadin Stalder
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Dienstag 22. Februar 2011 von Pfarramt
Wir trafen uns an einem Sonntag Nachmittag im Chiläträff und befassten uns spielerisch mit dem Thema “Jesus”, zum Beispiel mussten wir drei wichtige Stationen im Leben Jesu kreativ darstellen, Begriffe erraten oder Quizfragen beantworten. Danach gab es ein feines “Chinque Pi” zum Znacht, welches uns Silvia Casini gekocht hatte. Nach dem Abendessen gingen wir gemeinsam zur ersten “Guggenmesse” der Kirche Ennetmoos, wo die “Schluchtä Gruftis” Guggenmusik spielten. Den Abend konnten wir dann mit einem Apéro vor der Kirche ausklingen lassen.
Mario Lüthi
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Dienstag 1. Februar 2011 von Pfarramt
Wir trafen uns an einem Donnerstag Abend zu unserem ersten Themenanlass. Nach einem kurzen Spiel schauten wir den Film der Arena “Gibt es Gott?”, den wir an unserem Weekend drehten.
Anschliessend befassten wir uns damit Gott abzubilden auf ein Puzzle, jeder Firmling bemalte ein Puzzle-Stück. Als diese Aufgabe erledigt war gab es noch einige organisatorische Sachen zum “Chiläpraktikum” abzuklären.
Zum Schluss gab es noch ein köstliches Fondue zum Abendessen.
Roman
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Dienstag 2. November 2010 von Pfarramt

Unsere Firmgruppe fuhr mit dem Auto ins Melchtal und übernachtete dort. Wir beschäftigten uns näher mit unserem Thema “Sonne“ und ob es Gott überhaupt gibt. Dazu waren auch verschiedene Spiele zur Auflockerung inbegriffen. Wir gestalteten ein Plakat für unser Thema und schrieben Stichworte auf, welche Bedeutung die Sonne für uns hat. Alle konstruierten einen Glaskreis, aus verschieden farbigen Scherben. Das benötigte jedoch mehr Zeit als vorgesehen war. Jeder schrieb einen Brief, wie er sich in seinem Leben in 3, 10 und 30 Jahren sieht. Dort beschrieb man, was für einen Beruf man haben würde, ob man Kinder hätte und einfach alles was die Zukunft bringen könnte. In der Nacht wanderten wir zu einer Kirche, zündeten Kerzen an und sangen. Die Jugendlichen hatten auch ein wenig Freizeit und genossen diese.
Marco Barmettler
Am Sonntagmorgen machten wir ein Rollenspiel: Anti-Gott und Pro-Gott. Eine Gruppe stellte dar, dass es keinen Gott gibt und die andere Gruppe sagte es gibt einen Gott. Nun ging es darum, wer die Zuhörer besser überzeugen konnte. Nachdem wir das Haus geputzt hatten, fuhren wir gegen Mittag wieder nach Hause. Ich fand das Weekend interessant und lustig.
Nadine Stalder
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