Mittwoch 15. Februar 2012 von Pfarramt
Am Mittwoch vor dem schmutzigen Donnerstag fand der jährliche Lottomatch für die Senioren statt. Eine wiederum grosse Schar spielte eifrig, deckte Zahlen ab und hoffte auf das Glück einen der schönen Preise zu gewinnen.
Ein herzliches Dankeschön dem Seniorenteam: Edith, Rosly, Elisabeth und Marlis für diesen gemütlichen Nachmittag.
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Dienstag 14. Februar 2012 von Pfarramt
Pfarrkirche
St. Jakob
Sonntag 19. Februar
7. Sonntag im Jahreskreis
Pater Adolf Schmitter
Opfer für Brücke le pont
10.00 Hauptgottesdienst
Dreissigster für Sepp Omlin-Odermatt, Rübibachstr. 11
Gedächtnis der St. Anna-Bruderschaft für Robert Zimmermann-Hurschler, Hinter-Bieli und für Agnes von Holzen-Arnold, ehem. Hinterbach
19.30 Abendgottesdienst
Stiftjahrzeit für Agatha Imboden-Gut, Hostatt
Dienstag 21. Februar
Krankenkommunion
Sonntag 26. Februar
1. Fastensonntag
Markus Blöse
Opfer für SVAMV alleinerziehende Mütter und Väter
Aschensegnung und Austeilen des Aschenkreuzes
10.00 Hauptgottesdienst
Dreissigster für Andreas Zimmermann-Durrer, Ober-Dürrlacher
Erstjahrzeit für Kaspar Barmettler-Koch, Gütsch
11.00 Heilige Taufe von Shanja Doris Zwimpfer
19.30 Kommunionfeier
Muisigmäss mit Trio Zindholz
Singsaal
Allweg
Samstag 18. Februar
19.30 Vorabendgottesdienst
Donnerstag 23. Februar
20.00 Bibelteilen
Samstag 25. Februar
19.30 Vorabendgottesdienst
Kapelle
Allweg
Mittwoch 22. Februar
Aschermittwoch
17.30 Eucharistiefeier mit Pater Adolf Schmitter
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Mittwoch 8. Februar 2012 von Pfarramt
Am 5. Februar stand für unsere Firmkandidaten ein weiterer Themennachmittag an. Die Jugendlichen setzen sich intensiv mit Jesus auseinander. Als kurzen Einstieg ins Thema sahen sie den Film: Was fasziniert Dich an Jesus?“. Nach einem persönlichen Statement wurde in der Bibel nach bestimmten Jesuanischen Worten gesucht und darüber diskutiert, z.B. Mk 16,15: Geht nun in die ganze Welt und verkündet allen die Gute Nachricht.“ Beim Spiel „die Montagsmaler versuchten die Firmlinge Bibelszenen zu skizzieren, die dann erraten werden mussten.
Weil diese arbeitsintensiven Stunden auch hungrig machten, verwöhnte Silvia die Gruppe mit ihrer berühmten „cinque Pi-Pasta“.«Cinque Pi» bezieht sich auf die fünf wichtigsten Zutaten der Sauce: panna, prezzemolo, parmigiano, purea di pomodoro e pepe (Rahm, Petersilie, Parmesan, Tomatenpüree, Pfeffer). Dieser kulinarischen Ausflug nach Italien war so gut, dass er bei der Schlussbewertung an erster Stelle lag.
Zum Abschluss gings zum ganz speziellen Abendgottesdienst in der Pfarrkirche, zur zweiten „Guggenmesse“.
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Mittwoch 8. Februar 2012 von Pfarramt
„Geborgen in der Hand Gottes“ lautet das Thema zur diesjährigen Erstkommunion.
Mit diesem Thema als Leitsatz wurden an zwei Nachmittagen von unseren 26 Erstkommunionkindern und ihren Begleitpersonen in zwei Ateliers gewerkt und gebastelt. Die hergestellten Kerzen und Weihwassergeschirrchen sind wahre Kunstwerke geworden. Die Weihwassergefässe werden gesegnet und Kerzen werden in der Osternacht zum ersten Mal brennen.
Dieser Nachmittag dient auch der Gemeinschaftsbildung unter den Erstkommunionfamilien.
Lassen wir Bilder sprechen
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Mittwoch 8. Februar 2012 von Pfarramt
Zweite „Guggenmesse“
Nach den positiven Rückmeldungen zur ersten „Guggenmesse“ entschlossen sich die Pfarreiverantwortlichen auch dieses Jahr einen fasnächtlichen Gottesdienst anzubieten, nach dem Leitsatz: Wir sind eine traditionelle Pfarrei, die auch Neues wagt!
Damit nimmt die Kirche das Volksbrauchtum auch auf und die Guggenmusik bildet gleichzeitig eine Verbindung vom Brauchtum zur Kirche.
Feiern und Lachen gehören nicht nur zur Fasnacht sondern auch zum Christsein. Sie haben gut im Christentum Platz, aber zentral ist und bleibt Gott, und dass wir online mit Christus leben.
„Es kommt nicht so sehr darauf an was für Musik man spielt, sondern vor allem mit welcher inneren Haltung man dies tut. Und wenn dies in der „Guggenmesse“ geschieht, wenn man sich bei der Musik selber ein wenig vergessen kann, in eine neue Dimension kommt dann wird dort auch diese neue Dimension, die wir Gott nennen, anzutreffen sein.“ Markus Blöse verstand es die Gottesdienstbesucher „abzuholen“ und dem Wortgottesdienst die richtige Gesinnung zu geben.
Im Evangelium nach Matthäus gibt Jesus den Jüngern den Auftrag die frohe Botschaft in alle Welt hinauszutragen und Dämonen auszutreiben. Die Schluchtegruftis bewirken an der Fasnacht ähnliches. Sie verbreiten mit ihrer Musik Freude und Ausgelassenheit und vertreiben damit auch die bösen Geister von Kummer und Sorge.
Anschliessend luden der Kirchenrat und das Pfarreiforum die Gottesdienstbesucher und die Schluchtis zum Umtrunk ein. Dieser war wegen der grossen Kälte kurzerhand in den Chiläträff und das Foyer verlegt worden, was alle sehr zu schätzen wussten.
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